Mit neuen Fenstern komfortabel durch den Winter
Lesen Sie dazu auch den Originaltext aus der Badischen Seniorenpost, Ausgabe 59, November / Dezember 2009
Noch hält sich der Winter mit eisigen Minusgraden zurück, aber schon bald werden die Heizkörper wieder auf Hochtouren laufen und besonders in Häusern mit veralteten Fenstern hohe Nebenkosten verursachen. Doch nicht nur das: Auch der Wohnkomfort lässt in der Nähe der alten, zugigen „Häuseraugen“ schnell spürbar nach. „Das ist vorbei, sobald moderne Wärmedämmfenster der Kälte den Garaus machen. Wird gleichzeitig der Fensteranteil im Gebäude erhöht, arbeitet die Sonne auch im Winter als zusätzlicher, kostenloser Heizkörper und Lichtspender“, sagt Helmut Hilzinger, Fensterbauunternehmer und Präsidiumsmitglied im Verband der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF).
Moderne Wärmedämmfenster sorgen dank der kostenlosen Nutzung von Sonnenlicht und Sonnenwärme für Behaglichkeit im Haus, während draußen die Landschaft in frostiger Luft ihren Winterschlaf hält. Außerdem sparen sie jede Menge Heizenergie – auch niedrige Nebenkosten sind ein sanftes Ruhekissen und lassen die Hausbesitzer entspannter das weiße Naturschauspiel draußen im Garten betrachten.
„Pro Heizperiode können moderne Wärmedämmfenster bis zu 500 Liter Öl oder bis zu 500 Kubikmeter Erdgas einsparen. Das bedeutet eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes von rund 1,3 Tonnen bei Öl bzw. von rund einer Tonne bei Erdgas“, erklärt Helmut Hilzinger. In einem Einfamilienhaus mit durchschnittlich 25 Quadratmetern Fensterfläche kommen so schnell bis zu 400 Euro Heiz-kostenersparnis zusammen. Dazu trägt auch die kürzere Heizperiode bei:
Beginnt diese normalerweise bereits Mitte September, können moderne Wärmedämmfenster und eine entsprechende Fassadendämmung diesen Zeitpunkt um bis zu vier Wochen nach hinten verschieben. Nochmals vier
Wochen kann man im Frühjahr sparen.
Sonne bringt Licht und Wärme ins Haus
Zusätzlich lassen die gläsernen Kälteschutzschilde viel natürliches Licht ins Haus. Das Licht fördert das Wohlbefinden und leuchtet die Wohn- und
Arbeitsräume besser aus als Glühbirnen, Energiesparlampen oder LED-Leuchten. Außerdem werden die Einschaltzeiten von Kunstlicht verringert, was den CO2-Ausstoß von Kraftwerken und auch die Stromrechnung reduziert. „Werden bei der Modernisierung dann noch zusätzliche Fensterflächen geschaffen, beispielsweise durch bodentiefe Fenster oder zusätzliche Lichtspender im Dach, kann sich die Einschaltzeit künstlicher Lichtquellen um mehrere Stunden pro Jahr verkürzen. Das macht sich positiv auf der nächsten Stromrechnung bemerkbar“. Dazu kommt der kostenlose, solare Energieeintrag: Wie stark dieser ausfällt, hängt von Anzahl, Lage und Größe der Fensterflächen ab. Große, nach Süden gerichtete Fenster bekommen das gesamte Jahr
hindurch die meisten direkten Sonnenstrahlen ab. Die Ost- und Westfassade
tragen ebenfalls zur optimalen Ausnutzung von Licht und Wärme bei. Die
Nordseite ist die „kalte“ Seite eines Gebäudes und die direkte Sonneneinstrahlung fehlt hier. Deshalb können die Fenster an dieser Stelle kleiner ausfallen.
- ThermoSolar sorgt gerade im Winter für mehr Behaglichkeit und Wohlgefühl






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