Besuch Drobinski-Weiss

Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiss
zu Besuch bei Fensterbauunternehmer Hilzinger.
Die Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiss (SPD) informierte sich im Rahmen Ihrer Sommertour beim Fensterbauunternehmer Helmut Hilzinger. Themen ihres Besuches waren innovative Konzepte und Fensterlösungen zur Steigerung der Energieeffizien. Des weiteren wurde über Klimaschutz, Ausbildung und sonstige Themen des Arbeitsalltages gesprochen. Die Firma hilzinger zählt zu den führenden Fensterherstellern in Deutschland und ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Ortenau. Insgesamt beschäftigt hilzinger 630 Mitarbeitern und fertigt Fenster und Türen in Kunststoff, Holz und Aluminium.
Viel Energie geht über veraltete und undichte Fenster unnötig verloren. Neue Fenster
hingegen sind absolute Hightechprodukte. Davon konnte sich Frau Drobinski-Weiss überzeugen. Modernste Beschlagstechnik in Verbindung mit hochdämmenden Rahmenprofilen und 3-fach Verglasungen sparen Energie und schützen das Klima. Die Ersparnis beträgt bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus immerhin ca. 400,00 € Heizkosten, sowie 1,2 Tonnen CO2 Jahr für Jahr.
Wie moderne Energiesparfenster heute aussehen und wie diese gefertigt werden konnte Frau Drobinski-Weiss live erleben. Helmut Hilzinger erläuterte die einzelnen Arbeitschritte ausführlich. Frau Drobinski-Weiss interessierte sich besonders
für Speziallösungen in Sachen Altbausanierung sowie zum Thema
Gebäude-Energieberatung, Gebäudesanierung und Klimaschutz.
„Die von hilzinger ins Leben gerufene Initiative „Klimaschutz – Ich bin dabei“ ist ein vorbildliches Beispiel wie der Mittelstand das Thema Klimaschutz aufgreifen und nutzen kann. Hilzinger zeigt das an vielen Aktionen und Beispielen“, so Frau Drobinski-Weiss. Sie wird Umweltminister Gabriel von der Initiative berichten
und Umsetzungsbeispiele mitbringen.
Diskutiert wurde auch über die Ausbildungspolitik und Mitarbeiterqualifikation. Einen hohen Stellenwert hat die Ausbildung. Es ist schwierig fertiges qualifiziertes Fachpersonal zu bekommen. Um so wichtiger ist es, junge Nachwuchskräfte zu fördern und vor allem auch auszubilden, so Helmut Hilzinger. Diese Einstellung wird durch die beachtliche Ausbildungsquote von 27 % am Standort in Willstätt untermauert.






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