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"Neue Fenster - Klimaschutz mit Durchblick"

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"Neue Fenster -
Klimaschutz mit Durchblick"


Erfolgreich durchgestartet - Haustüren aus Rheda-Wiedenbrück



Lesen Sie dazu auch den Originaltext aus Bauelemente Bau Ausgabe 11/2009 

 

Hilzinger hat Dombrink überzeugend aus der Insolvenz geführt

Noch vor fünf Jahren drohten beim Fenster- und Türenhersteller Dombrink in Rheda-Wiedenbrück die Lichter für immer auszugehen. Der Anschluss an die hilzinger-Unternehmensgruppe bedeutete jedoch die Rettung für das inzwischen 45-jährige Traditionsunternehmen und ermöglichte ihm einen Neustart. Hilzinger beschäftigt europaweit 690 Mitarbeiter. Mit einem Umsatz von 111 Millionen Euro und 14 Standorten alleine in Deutschland zählt das Unternehmen zu den führenden Herstellern von Fenstern und Türen.

 

Helmut Hilzinger, der zum Unternehmen Dombrink schon immer auch einen persönlich guten Kontakt pflegte, war von der Qualität und dem Produktprogramm schon immer überzeugt. Die Fensterkonstruktionen und die Haustüren aus Aluminium wurden als passende Ergänzung des Portfolios der hilzinger-Unternehmensgruppe angesehen.

 

Bereits im ersten Jahr konnte sich Dombrink schon wieder am Markt positionieren und kurze Zeit später sogar expandieren. So wuchs das Team um Betriebsleiter Jürgen Werner und Vertriebsleiter Otto Dombrink kontinuierlich um insgesamt 20 auf inzwischen 65 Mitarbeiter an. Auch die Umsatzzahlen konnten mit Zuwächsen von teilweise über 30 % Jahr für Jahr deutlich gesteigert werden.

 

Maßgeblich beteiligt an diesem Erfolg ist Betriebsleiter Werner. Er hatte bei der Produktion der Aluminium Haustüren schon sehr früh auf ein eigenes Profilsystem gesetzt, das er federführend gemeinsam mit Industriepartnern entwickelt und zur Serienproduktion optimiert hat. Allein in 2008 wurden über 2000 Haustüren produziert. In 2009 sollen es noch einmal deutlich mehr werden.

 

»Das Besondere unserer Haustüren ist neben der Verarbeitungsqualität auch die hohe Standardausstattung und die große Vielfalt«, so Werner. Das Profilsystem mit einer Bautiefe von 75 mm ist bereits in der Standardausführung zusätzlich gedämmt. In Verbindung mit der Türfüllung werden ausgezeichnete Dämmeigenschaften erzielt. Die Anforderungen der neuen EnEV 2009 werden sowohl für den Gebäudebestand als auch für das Referenzgebäude erfüllt. Zum Einsatz kommen Füllungen von Rodenberg oder adeco sowie Beschläge von Winkhaus mit Schwenkriegel-Sicherheitsverschluss, drei dreiteiligen, mehrdimensional verstellbaren Bändern sowie auf Wunsch eine thermisch getrennte Schwelle und eine durchgehende Schließleiste.

 

Alle Türelemente sind darüber hinaus mit integrierter Transpondertechnik und chipgesteuerter Eingangskontrolle, mit integriertem Fingerprinter oder auch als Paniktüren nach DIN EN 1125 oder Notausgangstüre nach DIN EN 179 erhältlich.

 

Zu den Kunden zählen neben privaten Bauherren und Modernisierern rund um den Hauptsitz in Rheda-Wiedenbrück vor allem auch der Fachhandel bundesweit. Gefertigt wird entsprechend den Anforderungen der RAL Gütegemeinschaft. Deshalb setzt das Unternehmen auf eine qualifizierte Mitarbeiterschaft. Dabei kommen die Fachkräfte überwiegend aus den eigenen Reihen. Derzeit liegt die Ausbildungsquote bei 13 %. Erst vor wenigen Wochen wurden wieder 2 Lehrlinge ausdem gewerblichen Bereich übernommen.

 

 

Betriebsleiter Jürgen Werner (li.) und Vertriebsleiter Otto Dombrink (re.) gratulieren Marco Sprenger und Rudolf Schwezow zur bestandenen Gesellenprüfung. Beide werden nach der Ausbildung übernommen.