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hilzinger GmbH
Mittelstandsoskar

>> Helmut Hilzinger

Geschäftsführer der
hilzinger Gruppe

Zum Grußwort


 


hilzinger erwirtschaftet Rekordumsatz von 133 Millionen Euro



Lesen Sie dazu auch den Artikel aus dem Stadtanzeiger vom 16. Juni 2010
Lesen Sie dazu auch den Artikel aus der Mittelbadischen Presse vom 11. Juni 2010

Das Willstätter Fensterbauunternehmen hilzinger erzielte 2009 in der Unternehmensgruppe einen kumulierten Umsatz von 133 Millionen Euro. Damit erwirtschaftete das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von rund 16,9 Prozent (19,2 Millionen Euro). Die Anzahl der Mitarbeiter stieg auf 764. In allen Bereichen – Produktion, Technik und Vertrieb – hat man in Personal investiert.
Die Ausbildungsquote am Hauptsitz in Willstätt beträgt dabei 24%.

 

hilzinger zählt zu den führenden Fensterbauunternehmen. An inzwischen 33 Standorten werden Energiesparfenster und Türen aus Kunststoff, Holz und Aluminium gefertigt und verkauft. Dazu Rollläden und Innentüren. Umsatzsteigerungen konnten 2009 nicht nur bundesweit, sondern auch im benachbarten Ausland, insbesonders in Frankreich und der Schweiz erzielt werden.

Während hilzinger Fenster in die Schweiz exportiert werden, wird in Frankreich selbst produziert. Die Geschäfte in Frankreich werden geführt vom geschäftsführenden Gesellschafter Hans-Werner Hilzinger.


Mit der Übernahme des industriellen Holzfensterherstellers Couval SAS in den Vogesen im März 2009 konnte hilzinger Frankreich sein Produktprogramm um hochwertige Holzfenster  und Holz-Aluminiumfenster erweitern, die den speziellen Anforderungen
des französischen Marktes entsprechen, insbesondere auch im Bereich des Denkmalschutzes. Mit 300 Mitarbeitern an 18 Standorten erwirtschaftet hilzinger Frankreich inzwischen einen kumulierten Umsatz von 44 Millionen Euro.
Im Vergleich zu 2008 ist das ein Plus von 47%.

 

„Zurückzuführen ist diese positive Entwicklung in erster Linie“, so Geschäftsführer Helmut Hilzinger, „auf den Ausbau des Vertriebssystems, der bereits 2008 begonnen hat, sowie das zunehmende Bestreben der Hauseigentümer, in die eigenen vier Wände zu investieren“. Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise ist das zentrale Thema, Kosten für Heizwärme zu reduzieren. Einen besonders hohen Stellenwert hat dabei das Segment der Modernisierung. Diese Entwicklung ist europaweit deutlich zu spüren.

 

Was den deutschen Markt betrifft, waren es 2009 vor allem auch die Fördermaßnahmen aus dem Konjunkturpaket 1 und 2, die einen zusätzlichen Impuls geschaffen haben,
so Hilzinger. Bei öffentlichen und kommunalen Einrichtungen hat man besonders
die Lockerung der Vergaberichtlinien gespürt. Im Rahmen des Konjunkturpaketes 2 wurden beispielsweise viele Schulen und Kindergärten saniert. Aufträge bis 100.000 € konnten dabei freihändig und Aufträge bis 1.000.000 € beschränkt ausgeschrieben werden. Davon profitieren vor allem auch die bundesweit zahlreichen hilzinger Fachhändler, die bei der Auftragsvergabe stärker berücksichtigt wurden. Die Aufträge blieben im Ort. Besonders im Zusammenhang mit dem Fensteraustausch im Ein- und Zweifamilienhausbereich wurden besonders viele Zuschüsse abgerufen. Gefragt waren dabei Energiesparfenster der neuesten Generation mit hochdämmenden Verglasungen und Fensterrahmen sowie im Fenster integrierte Lüftungssysteme.

 

Was das Jahr 2010 betrifft, ist man trotz langem und kaltem Winter zuversichtlich.
Am Hauptsitz in Willstätt hat man heute schon einen um 18% höheren Auftragseingang im Vergleich zu 2009. Das lässt hoffen zumal von den für energetische Sanierungen aus dem Konjunkturpaket II bereitgestellten 9,3 Milliarden Euro 2009 erst 30% abgerufen wurden. 70% werden 2010 noch kommen. „Des Weiteren werden wir 2010 mit neuen Fenstermodellen und neuen Vertriebs- und Marketingkonzepten weitere
Impulse schaffen“, so Helmut Hilzinger.

Geschäftsführer Helmut Hilzinger in der Fensterproduktion