Rolläden

Rollladensysteme

Sie schirmen Wohn- und Arbeitsbereiche vor indiskreten Blicken ab, senken die Gefahr von Einbrüchen und überzeugen durch ihre schalldämmenden Eigenschaften. Rollladensysteme kommen sowohl im Neubau zum Einsatz als auch bei der Renovierung. Sie können auf vielfache Weise eingepasst werden und bieten immer eine optimale Lösung: auf Putz oder unter Putz, vorgebaut oder aufgesetzt, über dem Fenster. Rollladensysteme an Hausfassaden sind ein mehrfach wirksamer Schutz:  Im Sommer schützen sie vor Hitze und Sonneneinstrahlung, im Winter vor Wärme- und Energieverlusten.

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hilzinger Elite XT

Der hilzinger Miniaufsatzkasten Elite XT wird in aller Regel werkseitig auf das Fenster montiert und ist aufgrund der geringen Einbauhöhe und Einbautiefe besonders in der Modernisierung sehr beliebt. Die Rollladenkästen gibt es optional inklusive Fliegenschutz, Putzträgerplatte innen und/oder außen. Häufig können die Kästen aufgrund ihrer geringen Größe in einen bauseits vorhandenen Sturzkasten integriert werden. Die Revision erfolgt raumseitig von vorne oder von unten.


hilzinger Vorbaurollladen

Vorbaurollläden sitzen vor dem Fenster und sind in der Regel am Fensterrahmen bzw. an einer Rahmenverbreiterung befestigt. Auch Vorbaurollläden gibt es in verschiedenen Ausführungen. Eckig, rund, abgeschrägt, mit oder ohne Putzträgerplatte. Die Putzträgerplatte kann später sauber überputzt werden, was zu einem schönen einheitlichen Fassadenbild führt. Die Höhe des Rollladenkastens ist abhängig von der Fenstergröße und der Ausführung der Rollladenlamellen. Vorbaurollläden sind vom Innenraum entkoppelt und brauchen deshalb keine Wärmedämmung.


hilzinger Raffstoren

Die Raffstorenkästen sitzen wie die Vorbaurollläden vor dem Fenster. Auch sie sind vom Raumklima entkoppelt und benötigen keine besondere Dämmung. Der Kasten selbst wird am Fensterrahmen bzw. an einer Verbreiterung oder direkt am Fenstersturz befestigt. Die Lamellen können individuell im Winkel eingestellt werden und lassen je nach Bedarf mehr oder weniger Licht in den Raum. Raffstoren gibt es optional auch mit Lichtlenkung, das bedeutet, dass Lamellen unterschiedlich positioniert werden können, z.B. im unteren Bereich senkrecht geschlossen als Blendschutz, im oberen Bereich waagerecht für einen ausreichenden Lichteinfall.


hilzinger ROKA-TOP

Der ROKA-TOP Rollladenaufsatzkasten verfügt über eine besonders gute Dämmung und ist daher auch größer als der Rolatherm Miniaufsatzkasten. Er wird vor allem im Neubau oder bei Kernsanierungen eingesetzt. Die Kastentiefe gibt es passend zur Wandstärke. Die Revision erfolgt raumseitig von unten. Optional gibt es den Rollladenkasten auch raumseitig geschlossen mit Revision von außen. Der ROKA-TOP Kasten wird raumseitig und wetterseitig überputzt und mit dem Fenster angeliefert.


hilzinger ROKA-TOP Shadow

Der ROKA-TOP Shadow ist ein besonders gut ausgedämmter Raffstore-Aufsatzkasten, der sehr gerne in Kombination mit dem ROKA-TOP Rollladenaufsatzkasten verwendet wird. Er sitzt ebenfalls über dem Fenster. Auch hier gibt es die Kastentiefe passend zur Wandstärke. Innen und außen wird der Kasten überputzt und bildet eine Einheit mit der Außenfassade. Gemeinsam mit dem ROKA-TOP Rollladenkasten ergibt sich ein einheitliches Fassadenbild.


hilzinger ThermoFlex

Wer keinen neuen Rollladenkasten einsetzen möchte, kann den alten, undichten Kasten, sofern ausreichend Platz vorhanden ist, nachträglich ausdämmen. Besonders beliebt ist die ThermoFlex-Dämmplatte. Sie legt sich flexibel um den Rollladenbehang.Die Platten gibt es in unterschiedlichen Dämmstärken.

TIPP: Um mehr Platz für eine dickere Dämmung zu gewinnen,wird häufig ein neuer Rollladenbehang eingesetzt, der weniger stark aufträgt.